Suche nach Psychotherapeut Hamburg

Wie gehe ich konkret vor

Viele Menschen wenden sich mit psychischen Problemen zuerst an ihren Hausarzt. Hierbei ist es allerdings Glücksache, ob man an jemanden gerät, der sich gut auskennt und keinrein psychobiologisches Verständnis von psychischen Störungen hat. Oft landen Hilfesuchende, die sich an ihren Hausarzt wenden, zunächst beim Neurologen.

Dann gibt es natürlich das das Internet. Abgesehen von den Homepages einzelner Behandler ist zu empfehlen, in die

Therapeutenlisten des Berufsverbands deutscher Psychologen (www.Psychotherapiesuche.de) oder des

Deutschen Psychotherapeutenverbandes (www.Psychotherapeutenliste.de)
zu schauen. Hier haben Sie die Sicherheit, dass die dort aufgeführten Behandler in anerkannten Verfahren qualifiziert sind. Eine gute Möglichkeit bieten auch die

Gelben Seiten, sowohl gedruckt als auch im Internet. Hier gibt es auch Links zu evtl. bestehenden Web-Adressen einzelner Therapeuten.
Sie können auch direkt

beim BDP (Berufsverband deutscher Psychologen) anrufen
um sich über Möglichkeiten einer Psychotherapie in Hamburg zu informieren
(Tel. 040/420 18 14).

Empfehlenswert ist auch die Therapeutenliste bei www.Therapie.de,
wo Therapeuten sich mit einer eigenen kleinen Homepage vorstellen können.

Vielleicht haben Sie auch jemanden im

Freundes- oder Bekanntenkreis

der eine Empfehlung aussprechen kann. Scheuen Sie sich nicht, jemanden, von dem sie wissen, dass er/sie bereits eine Psychotherapie in Hamburg gemacht hat, um Rat zu fragen.

Ein wichtiges Kriterium für Ihre Entscheidung ist, ob die „Chemie“ zwischen Ihnen und Ihrem künftigen Therapeuten stimmt. Bei jemandem, der Ihnen nicht verständnisvoll, vertrauenerweckend und kompetent erscheint, sollten Sie keine Therapie beginnen. In diesem Fall ist es nicht sinnvoll, gegen Ihr „Bauchgefühl“ zu handeln und darauf zu vertrauen, dass derjenige formal qualifiziert ist. Anders als bei körperlichen Erkrankungen (wo ein Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient natürlich auch wichtig ist), ist die sog. „therapeutische Beziehung“ von ausschlaggebender Bedeutung für den Therapieerfolg.