Praxis für Psychotherapie Hamburg · Verhaltenstherapie Hamburg · Telefonberatung vom Psychologen · Tel. 040 67307780

Sie möchten eine Psychotherapie in Hamburg beginnen?

Psychotherapie (Verhaltenstherapie) von Dipl.-Psychologe Hamburg Christian van der Ende


Vielleicht haben auch Sie sich bereits gefragt:

Wie finde ich eigentlich eine/n für mich passende/n Psychotherapeuten/Psychotherapeutin?

Wahrscheinlich werden Sie bereits festgestellt haben, dass es im Bereich Psychotherapie und teilweise auch in der psychologischen Telefonberatung eine für Laien schwer überschaubare Vielfalt an Berufsbezeichnungen, Qualifikationen und Therapierichtungen gibt. Dies gilt auch für die Psychotherapeuten in Hamburg. Die Verwirrung entsteht vor allem dadurch, dass es die drei Berufsgruppen Ärzte, Psychologen und Heilpraktiker gibt, die Psychotherapie überhaupt ausüben dürfen. Darüber hinaus gibt es verschiedene Methoden und theoretische Ansätze, mit denen versucht wird, psychisches Leiden zu lindern. Zu diesen Methoden gehören zum einen medikamentöse Behandlungen mit Hilfe von Psychopharmaka (die nur von Ärzten verordnet werden dürfen), zum anderen unterschiedliche Therapie-„Schulen“, denen jeweils unterschiedliche Theoriekonzepte zugrunde liegen. Was diese rein psychotherapeutischen Ansätze betrifft, möchte ich Ihnen zunächst einige orientierende Hinweise geben, die Ihnen ein gezielteres Vorgehen bei der Suche nach einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten in Hamburg ermöglichen.

Wenn im Folgenden die Rede von Psychologen, Psychotherapeuten et cetera ist, dann schließt dies natürlich die zahlreich in dieser Branche tätigen Psychologinnen und Psychotherapeutinnen mit ein. Lediglich aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird jeweils die männliche Form gewählt.

Was bedeutet Verhaltenstherapie?

Die Verhaltenstherapie basiert auf den Theorien des Lernens. Sie geht davon aus, dass psychische Probleme irgendwann einmal erlernt wurden (zum Beispiel durch Konditionierung) und somit auch wieder verlernt werden könne (beispielsweise durch Übung, Konfrontation, Umdeutung, Umbewertung). Verhaltenstherapie bedeutet heute eigentlich immer „kognitive Verhaltenstherapie“. Das heißt, dass es in der Therapie darum geht, ungünstige Einstellungen und Denkmuster kritisch zu überprüfen und durch „brauchbarere“, das heißt realistischere und zielführendere zu ersetzen.

Ein wichtiger Teil der Verhaltenstherapie besteht in praktischen Übungen, wie zum Beispiel Rollenspiel oder der sukzessiven Konfrontation mit Angstsituationen.

Wichtig für eine erfolgreiche Verhaltenstherapie ist immer die persönliche Mitarbeit des Klienten/der Klientin mit dem Ziel, die eigenen Kompetenzen zur Lösung von Problemen zu stärken („Hilfe zur Selbsthilfe“).

Die Verhaltenstherapie ist vom Ansatz her pragmatisch und integrativ. Das heißt, sie bezieht alles ein, was nachgewiesenermaßen Hilfe verspricht. Dies kann sowohl ein Exkurs in die Vergangenheit sein (zum Beispiel das Aufdecken einer problematischen Mutter-/Vater-Beziehung als Ursache gegenwärtiger Probleme) oder ein Entspannungsverfahren oder eine Achtsamkeitsübung. Gerade auch der akzeptanzbasierte Ansatz aus der fernöstlichen Tradition (Yoga, Meditation) hat in letzter Zeit Einzug in die Verhaltenstherapie gehalten. Diesen integrativen Ansatz wende ich auch in meiner Praxis für Verhaltenstherapie in Hamburg an.

Die folgenden Informationen wurden vom Psychotherapeut Hamburg Christian van der Ende nach bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen. Für deren inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt dieser keine Gewähr. Neueste Aktualisierung der Seite vanderende-psychotherapie.hamburg am 06.03.2016 – Psychotherapie in Hamburg: Verhaltenstherapie Hamburg

Brauche ich eigentlich eine Psychotherapie? Sind meine Probleme es eigentlich wert, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen?

Hierzu gibt es einige Kriterien, die Ihnen im Folgenden die Entscheidung erleichtern können, den Weg zu einem Psychotherapeuten oder einer Psychotherapeutin in Hamburg zu suchen:

Wenn Sie das Gefühl haben überfordert zu sein und trotz eigenen Bemühens oder Gesprächen mit Freunden nicht weiter zu kommen, ist das ein guter Grund für eine Psychotherapie. Zu den typischen Problemen, mit denen Menschen in die Therapie kommen, gehören Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme und Gedächtnisprobleme, aber auch immer wieder kehrende Schwierigkeiten im privaten oder beruflichen Bereich. Auch Niedergeschlagenheit, übermäßige Ängste und Sorgen oder Abhängigkeiten, beispielsweise von Substanzen, Verhaltensweisen oder Personen, oder auch immer wieder kehrende Partnerschaftsprobleme können Indikationen für eine Psychotherapie sein.